SG 38

von Pichler

 
Die Bezeichnung SG wird landläufig als die Abkürzung für „Schulgleiter“ interpretiert.
In Wirklichkeit bezieht sich die Abkürzung aber auf den Hersteller Schneider in Grunau, 38 ist das Einführungsjahr 1938.
Als Erbauer gelten der Konstrukteur Edmund Schneider, der Erprobungspilot Ludwig Hofmann und der Prüfer Rehberg. Wahrscheinlich wurde der SG 38 aus der Grunau 9/ESG 29 (mit „Schädelspalter“, eine Strebe vor dem Piloten) sowie aus dem Zögling entwickelt.
 

angefangen am 25.4.22

   

Technische Daten

 

Spannweite

   3400 mm

Länge

   2060 mm

Flügelfläche

   165 dm2

Gesamtmasse

    7000 g

Flächenbelastung

    42 g/dm2
Motorisierung     BOOST 60; Regler XQ 70A; Akku 5S 5000mAh; Prop 15x8"
   
Anfang und Elektrik 25.4.
Rohbaubilder  3.7.  Finish  30.6. 
Sitz 28.4.  HLW 19.6
Flügel  1.7.  SLW 19.6.  
Rumpf  30.6.  Kufe 10.6.  
Verspannung 7.7.  
   
ein 15s-Videokommentar Baustufenvideo 22.6.  
   
Bilder von Originalen  
Flugwerft Oberschleißheim, Dt. Museum München.
 
Privatmaschine mit ORATEX UL 600 bespannt.