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Lippisch G108 |
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| von Pichler | |
| Anfang | Rumpf |
| Kabinenhaube | Seitenleitwerk |
| Höhenleitwerk | Flügel |
| Rohbau | Elektrik |
| Finish | Schwerpunkt |
| Rohbaumassen | |
| HLW | 73 g |
| rechter Flügel | 225 g |
| linker Flügel | 230 g |
| Spannweite | 2750 mm |
| Länge | 1400 mm |
| Gewicht | 1700 g |
| Flächeninhalt | 60 dm2 |
| Flächenbelastung | 28 g/dm2 |
| Steuerung | Höhe, Seite, Querruder, Motor |
| BL-Motor | Pichler Boost 40 LS, entspricht etwa einem 35-48 |
| Regler | Regler XQ 55 Pichler |
| Akku | 3S 2400 mAh |
| Servos | 4 St. Master DS3012 MG |
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Warum das Modell „Lippisch“ genannt wurde, bleibt wohl das Geheimnis des
Herstellers. Alexander Lippisch ist eher bekannt als Wegbereiter der
schwanzlosen Flugzeuge und auch von Deltas. Ich mache mir aber über den Namen wenig bis gar keine Gedanken. Vielleicht wollte der Hersteller einfach nur Aufmerksamkeit erregen. Und bei mir hat das funktioniert. Mir gefällt einfach das Design: großvolumiger Rumpf in Spantenbauweise, Pendelhöhenruder und ein Flügel mit leichtem Mövenknick. Der Knick ist zwar nicht so ausgeprägt wie z. B. bei HABICHT oder FAFNIR oder MINIMOA. Er ist aber doch vorhanden und gibt dem Modell ein unverwechselbares Aussehen. Und vor allem: reine Holzbauweise. Und weil das heute üblich ist und es auch sehr gute Komponenten dafür gibt, wird das Modell mit einem FES-Antrieb ausgestattet. Damit ist man unabhängig von einem F-Schlepper (Verein) und braucht auch keinen Hang/Berg zum Fliegen. (Einen Hang zum Fliegen sollte man aber schon haben!) |
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