Lippisch G108

Rumpf  

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17.2.26  
Die Kabel für die Flächenservos habe ich hier etwas aus dem Weg geräumt.
So liegen die el. Komponenten jetzt im Rumpf.
 
   
15.2.26  
Die Spantenfüße sind mit einer feinen Säge abgesägt und können entsorgt werden.
Es geht auch mit dem Seitenschneider.
Rechts und links von der Kufe kommen jeweils 6x6mm Balsaleisten dran.
Die sind nötig, um die Folie irgendwo anzubügeln.
So sieht dann die Rumpfnase aus.
Hier ist der Nasenklotz schon verschliffen.
Er ist mit 2 Magneten abnehmbar befestigt.
   
27.12.25  
Die Unterseite ist beplankt.
Die Buchendübel klebe ich hier ein, nicht im Flügel.
In den Flügel ragen die dann 10mm, wie im Plan vorgesehen.
Die KS-Steckungshülsen sind mit Epoxy eingeklebt.
Das CfK-Steckungsrohr läuft leicht in der Hülse.
   
26.12.25  
Die Flügelsteckung wird mit 2mm Balsa beplankt.
Es liegen dafür 2 kleinere Bretter bei, die man teilen muß.
Zuerst wird unten beplankt. Hinten steht die Beplankung 7mm über.
Der Bereich der Flügelsteckung wird mit 3mm Balsa ausgefüllt.
Keine Beplankung! Sondern eine Art Fachwerk.
Dort liegt dann die Rippe 1 von 3 Rippen, die den Flügelübergang bilden.
Für den Aku habe ich unter den Servos ein Brett eingesetzt.
Hier sieht man den Akku.
   
25.12.25  
Ich wollte den Motor von vorne anschrauben.
Daher werde ich den Nasenklotz abnehmbar machen und mit 2 Maneten an seinem Platz halten.
Der Nasenklotz von hinten.
Die 4 Vertiefungen sind wegen der Motorschrauben drin.
Die beiden Magneten oben und unten halten den Klotz am Spant.
Hier sieht man, daß die Motorwelle viel zu lang ist. Ich werde sie auf 55mm ablängen.
Der normale BL-Motor Boost 40 hat eine Wellenlänge von nur 17mm, geht also auch nicht.
Nasenklotz mit Aufnahme für den Klapp-Prop.
   
24.12.25  

Die Motorachse ragt weit über die Rumpfnase hinaus. Wahrscheinlich schneide ich sie ab.

Die Nase wird aus 7 Formteilen erstellt.

   
21.12.25  
Klotz ist verschliffen.
Ein Füllklotz zwischen SLW und Rumpf.
Der wird dann noch angepaßt (in der Anleitung: polish! Nicht polieren, sondern schleifen.)
   
19.12.25 abends  
Der Winkelhebel, der das Pendel-HR bewegt.
Wie genau ich den dann befestige kann ich erst sagen, wenn das HLW fertig ist.
Die beiden Bowdenugröhrchn sind eingezogen. Sie sind 3,2mm dick und die meisten Löcher sind genauso dick. Bei ein paar mußte ich einen 3,2mm Bohrer durchziehen.
Schrägverstrebungen geben maximale Verdrehsicherheit.
   
19.12.25 mittags  
Das sind die mitgelieferten Anlenkungen für Höhe und Seite.
Der Rumpf wird am Ende stabilisiert und dort kommt auch der Winkelhebel für das HLW rein.
Die Rippe B1 ist nur gesteckt, damit der Abstand der Spanten eingehalten werden kann.
So kann man die 6x6mm Balsarumpfgurte einkleben.
   
18.12.25  
Spant A1-2 wird innen auf Spant 1 geklebt. Er dient als Auflage des Haubenrahmens.
Wenn die Spantenfüße mal nicht in die Ausfräsungen gehen, muß man nur kurz über die Kanten schleifen. Dann passen sie sehr gut.
Kabinenrahmen und Haubenrahmen.
Die jeweils 4 Magneten sind in Bausatz enthalten.
Die Kufe wird aus 2 Teilen zusammen geklebt.
   
   
17.12.25  
Die Spanten sind vorerst nur mal in die Helling gesteckt.

Das Hellingbrett ist sehr praktisch.
Man muß die Spanten beim einkleben aber noch mit einem Winkel ausrichten.