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ORLIK II -
Querruder |
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Die Querruderrippen sind von Hand nummeriert!
Sie werden auf die 1mm Endleiste geklebt, vorne auch 1mm
unterlegen.
Darauf kommt oben wieder eine 1mm Endleiste aus Kiefer. |
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Die Qu.-Verkastung besteht wieder aus einer 10mm
Balsaleiste. Damit sie gerade liegt, mußte ich an
einigen Stellen für die Rippen eine Kerbe einsägen. Man kriegt die Q.-Rippen
einfach nicht genau in einer Flucht hin. |
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Die 1mm Kiefernendleiste wurde wieder mit 1mm Balsa
aufgefüllt, damit die 2mm Balsaaufleimer bündig sind. |
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Das ist eine mühsame Arbeit. Ich habe es nicht wie im
Plan gezeichnet gemacht (Querstücke an der Endleiste). |
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Das sind die Querruderscharniere; 8 Stück 1,5mm GfK, ein
2,1mm Loch für den 2mm Glasfaserstab, der als Achse durchgeschoben wird. |
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Mit der Trennscheibe habe ich eine 3mm breite Nut
eingefräst, in die ein Bowdenzugrohr kommt. |
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Die Nut wird dann mit einer 3x3mm Balsaleiste (aus einem
3mm Brett geschnitten) verschlossen. |
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So soll das Querruder dann aussehen. |
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So sieht das Querruder verschliffen aus. |
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Ein Stück Bowdenzugrohr geht durch den Randbogen nach
außen, |
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dadurch läuft die 2mm GfK-Stange als Scharnier. |
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So wird dann das Querruder an den Flügel montiert,
jederzeit abnehmbar. Diese Art Scharnier habe ich auch bei SL und beim HLW
gemacht, da sie sich seit langem bewährt hat. |
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Jetzt fehlt nur noch oben und unten an der Qu.Verkastung
eine Dreikantleiste aus Balsa. So wird der Ruderspalt dann kleiner. |
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2 Dreikant-Balsaleisten oben und unten täuschen eine
Hohlkehle vor, machen aber den Ruderspalt ziemlich klein. |
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Querruder nach oben ausgeschlagen. |
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Hier sieht man die Dreikant-Leisten gut. |
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