Moazagotl
Rumpf
Rumpfspanten sind ausgesägt (ja - mit der Laubsäge per Hand!).
Die Spanten sind im richtigen Abstand auf dem Baubrett befestigt.
 
 
Die Leitwerke sind schon mal provisorisch auf den Rumpf gelegt.
Das SLW bekommt noch den dynamischen Ausgleich.
Die Anschlußrippen werden einfach stumpf an die Spanten geklebt.
Als EWD habe ich 1,5° genommen. Warum der vordere Spant oben raussteht, habe ich nicht rausbekommen.
Der vordere Halbspant markiert die Rückseite der Kabinenhaube
Zur Stabilisierung habe ich schon mal rechts und links einen Streifen mit 3mm Balsa beplankt.
Die Ruder sind schon mal angesteckt.
Das HLW wird von einem Servo direkt im Rumpf angesteuert.
 
Hier sieht man das Mittelstück, durch das die Ms-Röhrchen laufen.
Die Kabinenhaube wird hergestellt.
 
Fertig. Bis zu dem Steg in der Mitte wird die Haube aus Holz gemacht. Oben kommt ein durchsichtiger Kunststoff drauf.
 
 
Das Bodenbrett ist angepaßt.
Die Flügelsteckung aus Ms-Rohren ist provisorisch eingeharzt
An diesen Laschen werden die Flügelstreben mit M3-Schrauben montiert.
 
Die Laschen von unten.
Dieser Stift greift in das Schrankschloß; das zieht dann den Flügel an die Anschlußrippe und arretiert ihn.
In diese Kammern gieße ich später noch angedicktes Harz, um die Flügelsteckung massiv zu machen; sie ist ja ziemlich schmal.
Hier ist schon genügend Harz drin.
Die Lasche für die Flügelstrebe ist an einer mit SpH verstärkten Rippe montiert.
Hier wird die Strebe (noch nicht verschliffen) an der Rumpflasche eingehängt und verschraubt.
So sitzt die Strebe am Rumpf; sie wird dann mit M3 Schrauben festgeschraubt.
Genauer sieht man die Streben bei "Flügel".
Im hinteren Teil des Flügels habe ich auch noch Schrankschlösser montiert. Damit fällt das ewige Abstehen der Flügel im hinteren Teil endlich weg.
Hier ist alles mit Harz und Glasfaserschnipsel fest eingeklebt.
Diese Schleppkupplung habe ich selber gedreht.
Ein 1,5mm Draht quer, derselbe Draht nur länger kommt von hinten durch das außermittige Loch und wird vom Servo betätigt.
Die Kupplung ist in den Nasenspant eingebaut. In dem Bowdenzugrohr läuft ein 1,5mm Draht.
Das SR-Servo mit Seilanlenkung. Links kommt das Schleppkupplungsservo rein.
In diesem Bowdenzugrohr steckt dann die Antenne; es verläuft bis hinten in den Rumpf.
Das HR-Servo mit MG; drunter das Antennenrohr.
In diesen Boowdenzugrohrstücken laufen die SR-Seile.
Die Flügelsteckung ist oben schon beplankt.
 
Die Rumpfnase wird mit 3mm Balsastreifen beplankt.
 
Zunächst einmal grob verschliffen, ...
... sieht man schon die Rumpfkontur.
Die Kabinenhaube: ein gebogenes Stück SpH dient als Auflage der Beplankung.
Darüber kommt hinten dann ein Aufsatz mit Fenstern.
Die Haube ist beplankt und grob verschliffen.
Der Rumpfspant wird für die Kabinenhaube aufgedoppelt.
So sieht der Übergang von der Kabinenhaube auf das Flügelmittelstück mit eingesetzter Haube aus.
Hinter dem Flügel ist der Rumpf erstmal rund beplankt und grob verschliffen.
Der Rumpfrücken wird vorbereitet: ein keilförmig verlaufendes 6mm Balsabrett markiert den Verlauf.
Hier ist das Brett unter das Flügelende eingeklebt.
Der Rumpfrücken verläuft bis unter das HR, wie bei Martin Simons gezeigt.
Das Konturbrett habe ich etwas nach unten gebogen, deshalb auch der Balsaklotz. So ist die Kontur flüssiger.
Jetzt wird mit 3x10mm Balsastreifen beplankt.

 

Nachdem nirgendwo in der Literatur ein vernünftiges Bild des Rumpfrückens existiert und auch der Plan sehr vage ist, mache ich es jetzt so wie beschrieben: ähnlich wie beim GrunauBaby.
Die linke Seite ist beplankt.
Inzwischen wird die Kabinenhaube weiter beplankt. Oben ist ein Hilfsspant eingefügt.
Fertig.
In den Rumpf eingepaßt.
Die Kufe habe ich aus 2 Lagen 3mm-SpH in Form geklebt.
Hier die Kufe von oben.
Die obere Hälfte des Rumpfes ist fertig beplankt.

 

Jetzt wird er vom Baubrett genommen und die untere Hälfte beplankt.
Die Kufe ist abnehmbar - mit 2 M3-Schrauben angeschraubt.
Das Heck wird langsam zu gemacht.
Für die SLW-Seile bleiben Schlitze frei.
Von der Mitte aus nach rechts und links werden 10mm Streifen aus 3mm Balsa geklebt.
 
 
Die Federung der Kufe besteht aus 2 Stücken von verschieden dicken Gartenschläuchen, die ineinander gesteckt wurden.
Befestigt wird das Schlauchstück mit 2 Messingblechstreifen, die am Rumpf und der Kufe angeschraubt werden.
Zwei M2-Schrauben halten das Schlauchstück fest.
Der Rumpf ist soweit fertig, nur noch feinschleifen.
Die Kufe ist montiert.
Die Leitwerke passen.
Hier mit Kabinenhaube.
Die Rumpfnase wird gemacht.
 
Es entsteht ein Hohlraum, ...
... in den ich ca. 500g Blei in Form von Schrot mit Harz reinklebe. Das hat das erste Auswiegen ergeben.
So sieht die Nase von unten aus.
Fertig und schon groß verschliffen.
 
Schleppkupplung ist hier zu sehen .
Für die Befestigung der Kabinenhaube habe ich 2 Neodym-Magnete im Rumpf verklebt.
In der Haube verklebe ich dann 2 Blechstücke. Das reicht.