Moazagotl
Flügel
Die Rippen bis zum Knick sind fertig.

 

Abweichend vom alten Plan habe ich die Steckung aus 2 Stück Flachstahl, 10mm gemacht.
Die Rippen werden in 3 Blöcke aufgeteilt.

 

1. Block: bis zum Knick sind alle Rippen gleich groß.

2. Block: wegen der großen Zuspitzung nach dem Knick wurde eine Musterrippe X eingefügt.

3. Block: von Rippe X bis zur Randrippe.

Hier die 3 Blöcke.

Da die Rippen im 1. Block alle gleichlang sind, verläuft der Einschnitt für die Holme schräg, was beim einsetzen zu Nacharbeit führt.

Block 2 und 3 haben abnehmende Rippen, dadurch wird der Holmeinschnitt gerade.

Die Holmverkastung aus 0,8mm SpH ist angebracht.
Der untere Teil ist beplankt und die Rippenaufleimer sind drauf.
Das Querruder ist fertig.
Der linke Flügel ist auch bald fertig.
Beide Flügel sind auf der Oberseite fertig.
Die Flügel werden mit diesen Schrankschlössern am Rumpf befestigt.
Beide Flügel sind fertig beplankt + Rippenaufleimer.

Querruder sind nur angelehnt

Die Querruder sind verschliffen und die Scharniere eingeklebt.
So sehen die Scharniere aus GfK aus.
Der Zwischenraum wird noch mit Balsa aufgefüllt und verschliffen.
Die Querruderservos sitzen auf dem Deckel.
So habe ich die Qu.-Scharniere aufgefüttert.

Im oberen Qu. ist oben schon rund verschliffen, unten noch eckig.

Im unteren Qu. sieht man die Balsaleisten, noch nicht verschliffen.

 

So klein ist der Qu.-Spalt.
Die M2-Schrauben dienen als Verbindungsstifte für die Scharniere.
Die Flügelstreben: oben schon verschliffen, unten noch nicht.

Sie bestehen aus einer Gewindestange M3 durchgehend, 2 Kiefernleisten 3mm innen und jeweils 3mm Balsa außen (Sandwich).

Die Lasche ist an einer Rippe befestigt; die Strebe wird dann mit einer M3 Mutter festgeschraubt.
An die Gewindestangen der Streben habe ich Beilagscheiben gelötet, damit die Streben fest an die Laschen geschraubt werden können. Damit verdrehen sie sich auch nicht.
Die Flügel sind mit Sig Koverall bespannt.