Flügel

 

zum Vergrößern auf die Bilder klicken

Zwei Flügelmodule, bestehend aus 5 Rippen (1 und 5 aus SpH, 2-4 aus Balsa) mit Ms-Röhrchen für die Steckung.

Die Wurzelrippe steht schräg und geneigt. Sie wird erst verklebt, wenn das Modul an den Rumpf gesteckt ist.

 
Hier kann man sehen, daß die Flügel auch eine V-Form haben.
Die D-sub-Buchse für die Servos.

Von links nach rechts:

Torsionsstab - Haltemagnet - D-sub-Buchse - Steckungsstahl - CfK-Rohr als Schutz vor Zusammendrücken des Rumpfes durch die Flächen bei harten Landungen.

Das Flügelgerüst, noch ohne Holme, nur zusammengesteckt.
Hier sitzt das HR-Servo ...
... hier das Störklappenservo ...
... hier das Querruderservo.

Die SpH-Deckel kommen später außen drauf. Auf ihnen sitzen die Servos. Die Deckel werden auf Rahmen geschraubt.

Anlenkungen alle von oben auf die Ruder.

Ich verwende Hitec-Servos HS-81.

Die Servos werden auf SpH-Deckel geschraubt und dann von der Flügelunterseite eingesetzt.

Hier erkennt man den genialen Konstrukteur:

die oberen Endleisten haben hier einen leichten Knick. Die Leisten sind schon auf Gehrung gefräst!

Die Rippen sind ziemlich breit. Die Nasenleiste steht im äußeren Flügelbereich aber schräg nach hinten.
So stehen die Rippen ein klein wenig vor. Diese kleine Kante muß mit der Schleiflatte abgenommen werden, bevor die Nasenleiste angeklebt wird.
 
Sie Steckungsröhrchen und die Wurzelrippe werden mit angestecktem Rumpf im Flügel verklebt.
Die Endleiste des Flügels besteht aus

- Höhenruder - festes Teil - Querruder - festes Teil

Die fest angeklebten Teile sollen 6mm an der Hinterkante hochstehen. So entsteht der S-Schlag.

Dafür gibt es 2 Schablonen.

Das ist der feststehende Teil zwischen HR und QuR.
Auch hier sind die Schablonen unentbehrlich!
Hier sieht man, wie so ein festes Teil 6mm hoch steht. Die Ruder werden dann mit den Servos auf die gleiche Höhe gebracht.
Der Randbogen - fast schon ein Kunstwerk. Er besteht aus 2 gleichen Teilen und ist somit 6mm hoch. Ein außen abgeflachter Buchendübel, 6mm, steckt im Holm und im Randbogen.
Die Nasenleiste ist formgefräst. Das äußere Stück bis zum Knick ist gebogen.
Das innere Stück ist gerade und etwas länger als 50cm.
Hier der Knick.
Die Flügel von unten.
Hier sieht man das S-Schlag-Profil.