SHK von 1965

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Kabinenhaube  
   
Es gibt eine Menge technischer Zeichnungen für den Bau der Kabinenhaube. Aber wie genau das Ausbauteil mit dem Rahmen verbunden wird oder ob überhaupt, ist nicht zu sehen. Es wird auch in der Anleitung nicht beschrieben.
Diese Teile wurden geliefert.

Kabinenhaube klar, Kabinenhaubenrahmen, Kabinenausbau mit Instrumentenpilz, Sitzlehne und Sitz. Für einen Steuerknüppel ist so ein Kegel vor dem Sitz.

Wie genau dieser Ausbau in den Rumpf gehört oder ob er mit dem Kabinenrahmen verbunden wird, muß ich erst noch herauskriegen.
Der Kabinenrahmen sitzt sehr gut auf dem Rumpf, der dafür einen Ansatz hat. Der Boden muß noch herausgetrennt werden .
Auf kurze Nachfrage beim Hersteller bekam ich diese beiden Bilder vom Kabinenrahmen ...
... und der fertigen Haube.

Jetzt ist alles klar.

Die Haube, schon mal lose aufgesetzt.
Der Boden ist schon ausgeschnitten.

Zum Entfernen des gerundeten Teils habe ich Bohrungen angebracht.

Die beiden Langlöcher vorne werden als Griffe bezeichnet.
Die Haube sitzt immer noch sehr gut.
Nach längerem angestrengten Suchen habe ich doch noch was gefunden, das aus Holz gemacht werden kann.
Ein Abschluß des Kabinenhaubenrahmens.
Sonst würde die Klarsichthaube völlig frei auf dem Rumpf aufliegen. Das gefile mir nicht.
Die beiden Höcker des Rahmens habe ich mit Harz ausgegossen.

So kann man da später die beiden Buchendübel besser einkleben.

Jetzt sitzt die Haube nicht nur auf dem Rumpf, sondern auch noch auf dem Haubenrahmen.
Beim Verkleben des Rahmens mit der Klarsichthaube hat man oft das Problem, daß der Rahmen nicht überall auf dem Rumpf aufsitzt. Da man von außen nicht in den Rumpf hinein kann - damit entfällt das festkleben mit Tesafilm - habe ich den Rahmen mit Neodym-Magneten an den Rumpf geheftet. Hoffentlich halten die die Haube nicht zu fest!
Die Haube ist mit dem Rahmen verklebt.

Der Rahmen wurde vorher mit "lichtgrau" gestrichen, dann die Ränder angeschliffen.

Ich habe diesen Kleber verwendet.
Vorne wird die Kabinenhaube durch 2 starke Neodym-Magnete gehalten.

 

Ich habe dann über dem Rumpfmagneten ein Loch gefräst und an die Haube noch einen zweiten Magneten geklebt.

Jetzt sitzt der Magnet in dem Loch und kann schon mechanisch nicht seitlich weg.

Unter der rechten Flächenanformung läuft ein Bowdenzugrohr mit einer 2mm St.-Litze bis zum Kabinenspant.
Hier mündet die Litze in einem SpH-Klötzchen, auch wieder in einem Stück Bowdenzugrohr.
Gelber Farbrand.