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SHK
von 1965 |
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Rumpf |
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Für den Einbau der Steckungs-Kulisse für die Leitwerke gibt es sehr
schöne technische Zeichnungen. In der Theorie ist das alles super!
Aber es ist hier kein Maschinenbau angesagt, sondern Holz + etwas
Metall! Und da paßt halt alles nicht auf's Hundertstel genau! |
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Das abnehmbare Heckteil kriegt ein paar Ausschnitte für die
Leitwerkssteckung/-anlenkung ... |
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... und für das Spornrad. Später habe ich den Zwischensteg noch
herausgeschnitten. |
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In diesen Buchsen stecken die 4mm Steckungsstähle. Damit die Buchsen an
der Rumpfwand satt aufliegen, muß innen etwas Harz weggeschliffen
werden.
In die Nut werden dann auch die Madenschrauben zur
Leitwerksbefestigung eingeschraubt. |
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Hier sieht man, daß der "Bürzel" in der Leitwerksanformung nicht
fluchtet. (Man beachte das klassische Geodreieck mit abgebrochenen
Ecken!) |
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Mit einem Blechmaßband sieht man das noch besser. Abhilfe: Ich habe
das Aufsteckteil um ca. 10° nach unten abgeschliffen. Damit kommt das
Rumpfende etwas nach unten und die Anformungen fluchten. |
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Diese Kulisse mit der HLW-Steckung kommt in das Rumpfende. |
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Die Brettchen waren gestanzt, leider nicht ganz durch. Mit einem Messer
mußten sie nachgeschnitten werden. Die beiden gerändelten, runden
Alu-Teile mußten auf 4,1mm aufgebohrt werden, damit die 4mm St-Stäbe
reinpaßten. Sie werden später in den Rumpf eingeharzt.
Die 4mm St-Stäbe stecken unten in einer Buchse im Zentrum.
Der Winkel ist genau 90° und nicht wie im Plan angegeben 92°. Aber
das macht nun wirklich nichts aus. |
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Die beiden hinteren Alu-Gußteile betätigen später die Ruder. Dafür wird
ein St-Stift in einem Langloch bewegt. Die Einschlagmutter in der
Mitte hält sowohl einen Ring, in den die 4mm St.-Drähte gesteckt werden
als auch das Spornrad. Natürlich ist die Mutter noch mit Harz gesichert. |
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Das Spornrad wird auch hier befestigt. Leider ließ sich der St.-Draht
nicht löten |
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Zum Schluß kommt noch dieser Deckel drauf. |
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Die Muttern sind alle mit Harz gesichert, auch innen in dem Dreieck. |
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Die 4mm Steckungsstähle gehen durch die beiden Alu-Buchsen bis zur Mitte
des Spantes durch. Dort sind sie nochmal in einem Alu-Ring mit 4mm
Lächern gesteckt und verharzt. |
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Die beiden Alu-Buchsen werden im Rumpf verklebt. |
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Der Bürzel ist nur eine Abdeckung und wird mit je 2 Schrauben oben und
unten an den Rumpf geschraubt. |
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Dieses Brett wird im Rumpf eingeharzt. |
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Das wird alles auf das Brett geschraubt. Nur der E. wird mit
doppelseitigem Klebeband befestigt. |
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2 Servos für das V-Leitwerk, Empfänger und Doppelstromversorgung. |
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Die Bowdenzugröhrchen sind ziemlich weit vorne im Rumpf eingeharzt,
direkt unter dem Steckungsrohr. Das Servobrett kann aber nicht
beliebig weit vorne im Rumpf befestigt werden, da sonst die Sitzwanne
nicht mehr Platz hat. |
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Also habe ich die Servos um ihre ganze Breite nach außen gerückt. So
werden die Cfk-Seelen kaum gebogen. Außerdem kann ich sie nah am
Drehpunkt des Servos einhängen, um höhere Stellgenauigkeit zu erreichen. |
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Die Löcher im Rumpf-Flächen-Übergang von rechts:
- MPX-Servostecker
- Flächenarretierung
- Steckungsstahl
- keine Funktion
- Torsionsdraht
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Ein Cfk-Stab vorne an der Flächenanformung soll verhindern, daß bei
groben Landungen die Flächen den Rumpf eindrücken. |
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Allerdings müßte dann der 4mm dicke Steckungsstahl auch geknickt werden.
Und wenn das passiert weiß ich nicht, ob der Cfk-Stab da noch was nützt. |
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Aber "Man macht es halt so, schon immer." |
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Zunächst habe ich 600 g Bleikugeln mit Harz vermischt in die Nase
eingeklebt.
Dann kommen noch 2 LiPos als E-Akkus auf einem Brett in der Kabinenmitte dazu, ca. 330 g. |
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So, die beiden E-Akkus (2 Zellen LiPo, 2,6 Ah) sind mit Klettband auf
dem Brett platziert. Damit kann der SP noch genau eingestellt werden.
Zum Schleppkupplungsservo hin habe ich festen Schaumstoff
reingesteckt, für den Fall einer "Stecklandung". |