SHK von 1965

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Flügel  
   
Die Rippen sehen hinten und vorne so aus.

Damit sitzen sie in den Schablonenschlitzen, gleichzeitig liegen sie aber auf der Schablone alle gleich hoch auf.

Rippe T21 und T22 müssen in dieser Reihenfolge verklebt werden.

Anfang des Querruders.

Rippe T36 und T37 ebenfalls.

Ende des Querruders.

Schablone aus 3 EPP-Teilen.

Rippen werden eingesetzt.

2 SpH-Verkastungen aus 3mm Birken-SpH bilden den Hauptholm, eine 1,5mm Birken-SpH-Verkastung weiter hinten den Hilfsholm. Der schließt dann auch den Querruderausschnitt ab.

Rechts und links kommen an die Holmverkastungen 3x3mm Kiefernleisten.

Das Steckungsrohr ist nur provisorisch eingeschoben um zu sehen, ob es paßt.

Nasenleiste aus 3x5mm Kiefer, waagerecht.
Endleiste aus 0,8mm Birken-SpH
1. Hilfsnasenleiste senkrecht angeklebt.

Die 2. und 3. Leiste kommt erst nach der Beplankung dran.

So sieht das ganze Gerüst aus.
Querruderabschluß - ein schräg gestelltes 1mm-SpH-Teil
 
Unter den oberen Deckel kommt das Qu.-Servo und unten liegt das Qu.-Ruderhorn.
Störklappeneinbau mit 5-Min.-Epoxy.
Um die genaue Lage der Klappen festzustellen, legt man die Beplankung auf den Flügel. Rechts genau auf den Querruderanfang, links an der Wurzelrippe ein wenig überstehen lassen.
Die Hilfsnasenleiste muß dem Profilverlauf angepaßt werden. Ich habe dazu die hochstehenden Nasen der vorderen Rippenfüßchen abgebrochen, die braucht man nicht mehr.
Als nächstes wird das Querruder beplankt.
Unterseite mit Schacht für Querruderservo.
Unterseite mit Störklappe.
Rechter Flügel - Oberseite fertig.
Komisch, der 2. Flügel geht immer viel schneller!

Linker Flügel - Rippen in Schablone gesteckt.

Rippen verklebt, Holmleisten eingesetzt, Endleiste auch.
Nasenleiste und 1. Hilfsnasenleiste verklebt.
Im Querruder gibt es noch einen Hilfsholm parallel zur Endleiste.
Die Beplankung klebe ich zuerst von der Endleiste zum Holm fest, dann vom Holm zur Nasenleiste.

Nach einer halben Stunde wird nachgebügelt, aber Backpapier darunterlegen.

Zum Beplanken der Oberseite muß man aus 6 EPP-Teilen eine neue Schablone machen.
Bei mir waren die Teile 1 und 2 vertauscht nummeriert. Man sieht es an den Füßchen, die bei der 2 weiter auseinander stehen als bei der 1.
Hier nochmal gegeneinander gelegt.
Im Bereich der Endleiste wird eine 5x3mm Kiefernleiste als Auflage in die Schablone gelegt.
So bekommt man eine sehr gerade Endleiste.
Einbaurahmen für Klappenservos (Graupner DES 678 BB MG)

- von oben

- von unten gesehen.

Der Rahmen wird im Flügel verklebt.

Störklappenanlenkung
Der Deckel auf dem Querruderservo war bereits in der Beplankung ausgeschnitten. Ich habe ihn abnehmbar gemacht.

Die Beplankung des Querruders habe ich im Spalt schon abgeschnitten. So kann man später das Querruder besser abtrennen.

Oberseite fertig.

Beplankung ist aus Ahorn-Furnier mit einer Gewebeauflage unten. Sehr stabil und präzise.

Das ist die Mechanik, die die Flügel im Rumpf zusammenhält.
Dazu habe ich je eine KS-Buchse vor dem Steckungsrohr eingeharzt.

Die Öffnungen für einen D-sub-Stecker für die Servokabel habe ich mit einem Stück SpH verschlossen. Es bleibt nur das Rechteck für die MPX-Stecker (grün).

In diese Buchse wird die Gewindestange eingeschraubt.
Hier ist die Abschlußrippe schon mal aufgestgeckt. Das Loch in  der Mitte hat hier keine Funktion. Es steht auch nichts darüber in der Anleitung.
Als fliegende Steckverbindung kommen die grünen MPX-Stecker/Buchsen zum Einsatz.
Beplankung der Unterseite; zuerst außen.
Linker Flügel auch auf der Unterseite beplankt.

Ich habe mich jetzt doch entschieden, keine Klappe über dem Klappenservo zu installieren. Sollte wirklich mal was kaputt gehen, kann man immer noch die Beplankung aufschneiden.

Die Beplankungen sind drauf.

Nachdem die Nase gerade geschliffen ist, kommt die 2. Nasenleiste aus Abachi drauf.

Dann kommt die 3. und letzte Abachi-Leiste auf die Nase. Die ist schon etwas schmäler geschnitten als die 2. Für mich zu viel Aufwand. Wenn beide gleich breit gewesen wären, wäre es einfacher gewesen. Man muß dann nicht so aufpassen.
So sieht as Flügelende aus. Man sieht den Aufbau im Schnitt.
Das werden die Randbögen. Das Balsaholz ist "ausreichend".
So sollen die Randbögen dann geschliffen werden. "Künstlerisch wertvoll", aber sinnvoll?
Vorne kriegt der Randbogen einen 40er Radius.
Hinten wird er so "aufgebogen" geschliffen.
Das sieht dann so aus ...
... und so.
Nasenleiste mit Schleiflatte verschleifen.

(Besser einen latte macchiato als eine Schleiflatte! Besser eine Schleiflatte als Lattenrost!)

Die Abdeckung der Störklappen sind aufgeklebt.
Man muß dann ein bißchen nachschleifen, damit die Klappe ohne klemmen reingeht.
Der laminierte Stoff unter dem Holz ist hier nicht unbedingt von Vorteil
Querruderanlenkung und Ruderhorn.
2mm St.-Draht abgewinkelt und mit Lötkugel gesichert.
Die Querruder werden ausgeschnitten.

Zuerst die beiden Schmalseiten.

Dann die lange Seite.

Dazu habe ich mir eine Laubsäge gekröpft.

Jetzt macht es sich bezahlt, daß ich die Querruderbeplankung schon vorher auf der Unterseite schmäler geschnitten hatte. So braucht man nur noch leicht entlang der Linie die einzelnen Rippen durchzusägen.

Querruder ausgeschnitten und die Schräge geschliffen.