Zuerst habe ich alle Spanten des quadratischen
Rumpfrohres auf 2 Bowdenzugrohre aufgefädelt. Die Spanten werden dann im
Abstand von 60mm auf den Rumpfrücken geklebt..
Danach wird der Rumpfboden
angeklebt.
Als nächstes habe ich die linke
Seitenwand aufgeklebt.
Das SLW dient hier als Abstandshalter für 2 Spanten.
Bevor die rechte Seitenwand aufgeklebt werden kann,
müssen die Bowdenzüge richtig verlegt werden und die beiden Servos
eingebaut werden.
Hier sind die Leitwerke
schon mal aufgesteckt.
(Die rechte
Rumpfseitenwand fehlt noch!)
Die Spanten für die
Rumpfkeule sind auf das Rumpfrohr aufgesteckt. Hier erweist sich die
Schablone als nützlich für den Abstand der Spanten.
Vor den Flügelmittelstückrippen werde ich die beiden
Servos platzieren.
Die beiden Servos für Höhe
und Seite.
Die 4 eneloop-Akkus kommen
in die vordere Region.
Die Keule ist rundum
verkleidet.
Servos, Empfänger und E-Akku haben
gerade so Platz.
Die Keule muß noch
verschliffen werden.
Die Nase ist verkleidet.
Ganz schön spitz!
Diese Teile müssen noch mit
Folie bebügelt werden.
Das Teil hätte ich fast
vergessen.
Das ist keine
Kabinenhaubenandeutung.
Dieses Teil mußte nach einer Wettbewerbsregel sein,
da der Rumpfquerschnitt oben rund sein mußte.
Das Teil muß noch
rund verschliffen werden. Dann sieht man auch die Kerbe vom sägen nicht
mehr.
Fertig verschliffen.
Der Rumpfdeckel besteht aus
2mm Balsa, quer.
Vorne wird er unter den
schmalen Streifen an der Nase eingehängt, hinten sitzt er unter dem
Kabinenklotz.
Zur Sicherheit kommt dann noch
ein Tesastreifen drüber.