Die Rumpfspanten sind auf
Transparentpapier gezeichnet.
5 Spanten auf
Birkensperrholz
Spanten:
7 Teile oben für die Kabine aus Pappel-SpH
6 Teile unten für den Rumpf aus Birken-SpH; den
Motorspant mache ich dann noch aus 2mm GfK - auf den SpH-Spant drauf.
Eine Rumpfseitenwand.
Da hat sich der
Konstrukteur ja mal richtig was dabei gedacht!
Die Rumpfseitenwand paßt genau auf ein 100mm breites Balsabrett, in der
Länge von 1m sowieso.
Es muß nirgends geschäftet werden. Da sollten sich
Andere mal ein Beispiel nehmen.
Links sind die Einschnitte
für die Spanten mit 2,8mm gebohrt.
Rechts sind
die Rechteckeinschnitte mit der Schlüsselfeile aufgefeilt.
Kiefernleisten 5x3 mm als
Verstärkung der Rumpfseitenwände.
Dazu habe ich die Spanten
zunächst nur eingesteckt und die Leisten aufgeklebt.
Die Spanten und die
Seitenteile sind verklebt.
Die Dreikantleisten 12x12mm
verstärken die Ecken.
Das SLW ist in den Rumpf
geklebt.
Der untere Abschluß ist
irgendwie nicht ganz klar. Ich habe mit 6mm Balsa aufgefüllt.
Der Sporn aus 3mm SpH ist
in einen Schlitz im Balsaboden eingeklebt.
Den Motorspant aus Holz
habe ich mit einem aus 2mm GfK verstärkt.
Hier ist er zunächst auf
nur einer Seite angeklebt.
Auch auf der anderen Seite
verklebt. Die Ecke rechts unten wurde dann auch noch verklebt.
Der Motorspant ist
endgültig eingeklebt und der Motor paßt.
Oben
ist der Rumpf jetzt auch verschlossen.
Kabinenhaube
Das Gerüst der Kabine ist
fertig.
Kabine fertig mit 3mm Balsa
beplankt.
Ausgleichsring ...
... mit Spinner; die
Rumpfnase wird bis auf den Spinnerdurchmesser rund geschliffen.
Der Rumpf ist verschliffen.
Die Kanten kann man gut
verrunden, weil in den Ecken 12x12mm Dreiecksleisten sind.
Befestigung der
Kabinenhaube:
- hinten mit 2 Magneten
- vorne mit einem 5er
Buchendübel
Der Flügel wird mit 3 Stück
M6-Nylonschrauben auf den Rumpf geschraubt.
Einschlagmuttern M6 zur
Flügelbefestigung.
Das hintere Brett (2x3mm
SpH) habe ich noch mit 6mm Balsa abgestützt.
Die Flügelauflage mit 6mm
Dreikantleiste.
Rumpfreparatur nach Crash beim Erstflug
Rumpfneubau nach dem 2. Crash.
Spanten mit
Rumpfseitenwänden.
Das alte SR paßt genau
rein.
Diesmal habe ich den
Motorspant mit 5° Sturz eingeklebt.
Nach vielen Tipps habe ich
jetzt oben den Motor um 0,8mm unterlegt. Das ergibt eine Neigung von
1,8°. Von den 5° abgezogen bleibt ein Motorsturz von 3,2°.
Die Dreikantleisten sind
eingesetzt.
Der Boden ist fertig.
Haube paßt auch. Jetzt nur
noch rund schleifen.
Kanten rund geschliffen,
Flächenauflage mit Dreikantleisten verbreitert, Akkubrett im Rumpf.