| Göppingen GÖ4 II | |
| Rumpfbau | zum Vergrößern auf die Bilder klicken |
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Rumpfspanten auf der Bauschablone - sehr gute Idee. Hier wurden die Spanten nur zur Probe gesteckt. |
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Der Rumpf wird in 2 Hälften gebaut, die man schon teilweise beplanken kann - kein Verzug! |
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Die 5x5mm Kieferngurte haben eine ziemliche
Spannung; es empfiehlt sich, außer dem festnageln der Rumpfschablone
auf dem Baubrett mit Stecknadeln auch noch eine Schraubzwinge
einzusetzen. Tipp von Herrn Schneider: die Kiefernleisten einige Stunden in Wasser legen, dann kann man sie vorsichtig mit beiden Händen zwischen Daumen und Zeigefinger biegen und die Spannungen sind weg. |
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Die Rumpfabschlußrippe ist vorläufig nur lose eingesetzt. damit die Spanten richtig platziert werden können. |
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Tipp:
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Die beiden Rumpfhälften sind
zunächst provisorisch mit den Holmbrücken zusammengefügt. Den Rumpf habe ich erst zusammengeklebt, nachdem die Flügelholme gebaut, eingepaßt und ausgerichtet worden sind. |
| Einbau von Spant 7 und Kabinenabschluß | |
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Rumpfbeplankung:
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Der Rumpf ist fertig beplankt und mit GfK überzogen (49g/m²). |
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In der Nase die Schleppkupplung und unter der Beplankung 2,5kg Blei. |
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Die Kabinenhaube wird auf einen Rahmen gesetzt. Früher gab es Hauben aus Einzelteilen auf Rohrrahmen, später waren die Hauben geblasen. |
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Der Flügelübergang. |
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Das HLW wird mit 2 Schrauben befestigt und das HLW-Servo über einen Stecker versorgt. |
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Der Servohebel, der aus dem HLW unten heraussteht, braucht Platz. |
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Kabinenhaube auf Rahmen. Hier wurde die spätere Version einer geblasenen Haube gefertigt. Früher wurde die Haube aus einzelnen Teilen über einem Gestänge gefertigt. |
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Befestigung vorne im Rumpf, hinten der übliche Haubenverschluß. |
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