Fafnir 2 "Sao Paulo", 1934

   

Rumpf

 
 

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Den Spant 4 habe ich zu 3/4 nochmal gemacht, da ich die Flügelsteckung mit Flachstahl machen werde und die auch im Holm platzieren will. Die Ms-Hülse liegt dann innerhalb der Hilfsspanten 4a-4c, ca. 15mm hinter dem Originalspant 4.

Ursprüngliche Steckung mit Rundstählen war in Spant 4 und 5 vorgesehen, außerhalb des Holmes.

Die Spanten sind auf dem Spantenplan montiert.

Halbspant 4a steht hinter Spant 4. Er nimmt die Flächensteckung (stehender Flachstahl) auf.

Ich habe die Füßchen 5mm länger gemacht, damit die Innenkufe im vorderen Rumpfteil jetzt schon eingesetzt werden kann.

Die Gurte 10x3mm sind nur provisorisch eingesetzt, damit man die Kontur schon mal sieht.
Spant 7 war um 3mm zu kurz.

Außerdem habe ich die Ausleger, die in den Spant eingesetzt sind, durch eine Kiefernleiste stabilisiert.

Ein weiterer Fehler in Spant 7:

Die Ausleger Nr. 8 müssen um 180° um die Längsachse gedreht werden. Sonst stehen sie nach oben und die Rumpfabschlußrippe paßt nicht.

Also nochmal raus und um 180° gedreht wieder einkleben. Jetzt paßt es.

Den sporn habe ich aus 2 Lagen 3mm SpH gemacht.
Der Nasenspant sitzt über der Kufe.
Das Gurtstück oben habe ich etwas aufgefüttert, damit es der Rumpfkontur entspricht.
Servos für Höhe und Seite eingebaut.

Anlenkung mit GfK-Schubstange (HR) und Seilen (SR) fertig.

Die Steckungshülse in den Hilfsspanten 4 a, b, c.

Der Abstand zum Spant 4 ist genau 15 mm, deshalb die 2 Leisten 10x15 mm zur Stabilisierung.

So wird die Rumpfabschlußrippe später platziert. Es fehlen noch die Bohrungen für die Buchenbolzen.
Abschlußrippen sind angeklebt und haben schon Löcher für die Buchendübel (mit 12mm SpH-Klötzchen hinterlegt).

Vorne ist ein CfK-Rohr eingeklebt, damit evtl. die Flächen nicht nach vorne wippen können.

Verstärkungsecken an den Anschlußrippen;

Stecker verkabelt.

Flügelanschluß vorne und hinten.

Unterschied zum FAFNIR (1), der fast ein Hochdecker war.

vorne
hinten
Beplankung des Anschlusses.
Rumpf vom Baubrett genommen.
Rumpf-Flügel-Übergang - der Horror!
Sieht zwar wüst aus, wird aber noch schön verschliffen und gespachtelt. 3mm Balsa ist halt ziemlich sperrig!
Mit dieser sehr groben "Feile" (vom C.-P.) habe ich den Rumpf schon mal grob geschliffen. Damit gehen die Leimraupen ganz gut weg. Das 3mm Balsa der Beplankung hat den Vorteil, daß genügend Material da ist.
Die vielen Spalten werden natürlich noch zugespachtelt.
Die Flügelanschlüsse sind noch nicht geschliffen.
 
Rumpfnase aus 10mm Balsa - rechts
links.
Und weil man bestimmt 500g Blei in der Nase braucht, habe ich hier schon mal 146g eingelagert.

Epoxy ist eigentlich zu schade, also Weißleim. Schaut aus wie Heidelbeersuppe.

Insgesamt habe ich auf beiden Seiten des Nasenspantes 450g Blei eingegossen.

Nase aus 10mm Balsastreifen.
Grob bearbeitet mit der groben Feile wie beim gesamten Rumpf.
 
Nase verschliffen.
Kufe aus 4 Stück 10x2mm Kiefernleisten.
 
Den Rumpf beziehe ich  mit GfK, 25 g/m2