FILLON's Champion

Rumpf  

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13.2.26 Nase verrundet.
   
12.2.26  
Die Nase wird aus diesen beiden Balsaklötzen geformt.
Dazu habe ich eine grobe Feile selbst gemacht.
   
11.2.26  
Die Kabinenhaube ist fertig beplankt.
So ist die Elektrik verteilt.
   
8.2.26  
Auflagen für die Folie, oben aus 8mm Balsa, unten aus 5mm Balsa.
Diese Teile könnten ruhig dem Bausatz beiliegen!
   
Kabinenhaube  
   
2.1.26  
Der vordere Teil des Rumpfes wird mit 2mm Balsa beplankt.
Oben etwas weniger als unten.
   
1.1.26 Neujahr
Hinten habe ich den Rumpf durch Schrägverstrebungen verdrehungsstabil gemacht.
Formteil vorne ...
... und hinten am Flügelanschluß.
Das Rumpfende ist fertig.
 
   
31.12.25 Silvester
Alle 4 Rippen sind verbaut.
Flächensteckung, hinten die Verdrehsicherung.
Dieses SpH-Teil wird im Flügel verklebt und ist die Verdrehsicherung.
   
30.12.25  
Der Flächenanschluß besteht aus 4 Rippen.
Hier Rippe 1, links ...
... rechts.
Kabinenhaube aus Grundplatte, 2 Spanten und Rücken.
   
16.12.25  
Diesen Winkelhebel aus 2mm GfK mache ich für das Pendel-HR.
Für die Flächensteckung verwende ich ein 2mm Alu-Flachmaterial.
Das SpH, wo die Steckung reinkommt, ist aber nur ca. 1,3mm dick.
Daher habe ich oben und unten einen Streifen 0,8mm SpH aufgeklebt.
Wenn dann die Steckung verklebt ist, läßt sich das Alu leicht herausziehen.
   
14.12.25  
So soll mal das HR sitzen.
Dazu habe ich re. und li. diese Kulissen gemacht.
Oben drauf und davor kommt dann ein Abschluß aus Balsateilen.
Hier sitzt das Pendel-HR.
HR und SR.
   
13.12.25  
Hier vorne werden noch 2 kleine Brettchen eingeklebt. Das soll dann die Bleiballastkammer werden.
Hier habe ich noch 2 Kiefernleisten eingeklebt. Das ist stabiler.

Anlenkungen:
- SR mit Bowdenzug (vorne)

- HR mit 4mm CfK-Rohr (hinten)

 
   
12.12.25  
Das Rumpfgerüst - im Prinzip fertig ...
... aber noch nicht ganz.
   
11.12.25  
Aus einem Alu-Streifen 30x2mm wird die Flügelsteckung gemacht.
Die Gewichtseinsparungen durch Löcher schenke ich mir. Das wird kaum was ausmachen.
Der Streifen paßt um ca. 1mm nicht in die Aussparung von Spant 12. Daher mußte ich sie unten etwas erweitern.
Den Steckungsstreifen mit Verkleidung werde ich erst einkleben, wenn das Flügelgerüst fertig ist.
Der Streifen muß auch noch nach vorne gebogen werden.
Die HR-Schubstange und den SR-Bowdenzug habe ich jetzt schon eingefädelt. Später kriegt man die nicht mehr in den Rumpf.
Die 1. Rumpfanschlußrippe dient als Abstandshalter für die Spanten beim einkleben.
Diese 4 Rippen bilden später den Übergang zum Flügel. Sie sind lt. Plan 30mm voneinander entfernt.
   
10.12.25  
Alle Servos auf Brettern sind eingeklebt.
Das ist der Deckel für die Servo-Einbauten.
Deckel ist abnehmbar.
   
6.12.25 - Nikolausi  
Die Rumpfgurte oben und unten sind Kiefer, 1/8 x 3/8 ".
Leisten in Zollmaßen gibt es bei Balsabar.
Entgegen dem Bauvorschlag auf dem Plan habe ich die Gurte auf die vorstehenden Leisten gelegt und die Spanten zunächst mal nur eingesteckt.
Zum Verkleben der Spanten habe ich die Gurte mit Kabelbindern zusammengezogen.
   
4.12.25  
Die Servos sitzen im Untergeschoß.
Vorne das Servo für die Schleppkupplung. Die Kupplung ist in der Nase verklebt.
Hier die beiden Servos für Höhe und Seite.
Darüber kommt dann ein Deckel, den ich ausschneide, damit man an die Servos kommt.
Bis Spant 12 zunächst nur aufgesteckt.
 
   
3.12.25  
Schleppkupplung in der Rumpfspitzel
Eigenbau aus einer 12mm Alustange.
Rumpfspanten aus Balsa.
Die 3 Spanten, die oben darüber liegen, sind aus SpH.
Man hat die Wahl.
Spanten im Flügelbereich.
   
28.11.25  
Überlegungen zum Rumpfbau.
Zuerst wollte ich einen FES-Antrieb einbauen, weil das heute so rel. einfach geht mit guten Komponenten.
Das sähe dann so aus:
Nach längerem tüfteln und Skizzen bin ich aber davon wieder abgekommen.
Der FILLON war ja ursprünglich ein Freiflieger ohne RC und ohne Antrieb, nur mit Hochstarthaken. Auch Querruder waren nicht vorgesehen.
Wie damals üblich würde nach dem Ausklinken das HR angestellt und das Modell kam mehr oder weniger langsam wieder auf den Boden.
Als SR wirkte nur ein kleiner Teil des SLW und der wurde auch nach dem Ausklinken "auf Kurve" gestellt.
Somit würde das Modell nach dem Ausklinken aus dem Hochstartseil langsam in leichten Kurven wieder zur Erde kommen.
So kam ich nach längeren Überlegungen zu dem Schluß, einen Zweiachser mit Schleppkupplung zu bauen. Ich habe hier im Voralpenland genügend Hänge, um lange Flüge im Hangaufwind zu machen. Und wenn ich mal Lust dazu habe, gehe ich auf einen der umliegenden Modellflugplätze, bevorzugt nach Kufstein zu H. Schneider (Schneider-Modell) und mache F-Schlepp.

Allerdings habe ich für den Zweiachser doch ein paar Änderungen vorgesehen. Das HLW wird als Pendel ausgeführt. Durch das Pendelhöhenruder brauche ich mich nicht um die Einstellung der EWD während des Baues zu kümmern und das große SR dürfte völlig ausreichen, das Modell zuverlässig zu steuern. Und Querruder mache ich auch nicht, da die Flügel etwa ab der Mitte nach oben gebogen sind und somit keine längeren, geraden Querruder möglich sind.

Ich will also den Charakter des Freiflugmodells weitgehend erhalten und nicht alles machen, was möglich ist. Das wird heutzutage allerdings geradezu zwanghaft gemacht - Querruder und BL-Motor und manchmal noch Gyro, obwohl es eigentlich nicht notwendig ist. Ich habe das Gefühl, daß Modellbauer damit zeigen wollen, welche Techniken sie beherrschen. Daß da oft mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird, ignoriert man geflissentlich.