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F(friendly)5J |
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Rumpf |
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zum Vergrößern auf die Bilder klicken |
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Die Rumpfteile.
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Genial die 1.
Die Verstrebungsleisten 3x3mm liegen nicht auf, sondern
in den Rumpfteilen. |
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Genial die 2.
Die kleine Bohrung kennzeichnet Rumpfteile als "rechts"
oder "oben".
Die re. Rumpfseite ist auch etwas kürzer -
Seitenzug. |
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Genial die 3.
Die Schäftung der Rumpfteile ist einfach genial gemacht. |
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Die Rumpfgurte/Eckleisten
sind eingeklebt.
Die Spanten sind zunächst nur gesteckt, nicht geklebt. Das sichert die
genaue Lage der Gurtleisten. Der obere Gurt
steht etwas über den vorderen Spant über, der untere Gurt etwas über den
hinteren Spant. |
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Man braucht sich aber keine
Gedanken zu machen, wie groß der Überstand ist. Man fängt einfach von hinten
an, die Gurte einzukleben. |
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Flächenauflage |
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Hier kommen die Servos hin. |
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HR-Auflage |
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Der Kabinendeckel. |
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Paßt! Das Abschlußbrettchen
über der Flügelnase muß über die halbe Fläche unten abgeschrägt werden. |
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Rumpfnase mit Motorspant,
noch nicht verklebt. |
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Man benötigt Bowdenzüge mit
1,5m Länge (rot), die 1m langen (weiß) reichen nicht. |
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Servos für H und S: DES 586
von Graupner. Das Einsetzen ist etwas
schwierig, weil ja das Anschlußkabel im Weg ist. Und ausschneiden geht
auch nicht, weil da das Befestigungsloch im Weg ist. |
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Die Bowdenzugrohre lassen
sich wider Erwarten problemlos einschieben. |
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Da kann man sich auf die
Beschreibung verlassen. |
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Nachdem der Motor geliefert
worden ist und in die Nase paßt, kann die Rumpfnase fertiggestellt
werden. Es gibt 2 kürzere und 2 längere
Trapeze, um die Ecken zu schließen. Die SpH-Trapeze sind großzügig
dimensioniert und man braucht sie nur ungefähr auf die Ecken zu kleben.
Ich habe immer 2 gegenüberliegende Ecken verklebt. Da kann man die
Brettchen gut mit Gummis spannen. |
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Motorspant plan
geschliffen. |
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Vorderer Abschlußring.
Nur der Außenring bleibt, der Innenring dient nur der
Zentrierung mit einem 10er Bohrer. Der Außenring hat genau den
Durchmesser des Spinners. |
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Die SpH-Ecken habe ich mit
einer groben Schmirgelpapierfeile (selbstgemacht) abgetragen.
Mit dem Balsahobel reißt man nur das SpH auf.
Danach wird mit 100er Schmirgelpapier geschliffen. |
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Phase 1: alle Ecken mit
einer 45°-Fase versehen. Vorne etwas weniger
anfasen, weil hier SpH auf SpH geklebt ist.
(Jetzt weiß ich endlich, was ein Tennisarm ist!) |
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Hinter der Flügelauflage
sind in den Ecken Kiefernleisten verbaut. Da kann man etwas stärker
anfasen. |
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Die unvermeidlichen
Vertiefungen von den Verzapfungen der Spanten habe ich mit
Leichtspachtel verspachtelt. Jetzt sind die Rumpfseiten schön glatt.
Da ich den Rumpf mit weißer Folie mache, sieht man davon
später nichts. |
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Die Bowdenzugrohre sind
wieder eingezogen, nachdem ich den Rumpf nochmal runder geschliffen
habe. Als Bowdenzugseele nehme ich 2mm
CfK-Drähte von r&g. |
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Servos (Grpn. DES 586 BB)
für H und S sind eingebaut. Servohebel bis auf das letzte Loch
abgeschnitten. |
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Der Motor ist an den Spant
geschraubt. Dazu mußte man den inneren SpH-Ring heraustrennen. Der
diente nur der Zentrierung. |