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Rumpf

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Die Rumpfteile.

 

Genial die 1.

Die Verstrebungsleisten 3x3mm liegen nicht auf, sondern in den Rumpfteilen.

Genial die 2.

Die kleine Bohrung kennzeichnet Rumpfteile als "rechts" oder "oben".

Die re. Rumpfseite ist auch etwas kürzer - Seitenzug.

Genial die 3.

Die Schäftung der Rumpfteile ist einfach genial gemacht.

Die Rumpfgurte/Eckleisten sind eingeklebt. Die Spanten sind zunächst nur gesteckt, nicht geklebt. Das sichert die genaue Lage der Gurtleisten.

Der obere Gurt steht etwas über den vorderen Spant über, der untere Gurt etwas über den hinteren Spant.

Man braucht sich aber keine Gedanken zu machen, wie groß der Überstand ist. Man fängt einfach von hinten an, die Gurte einzukleben.
Flächenauflage
Hier kommen die Servos hin.
HR-Auflage
Der Kabinendeckel.
Paßt! Das Abschlußbrettchen über der Flügelnase muß über die halbe Fläche unten abgeschrägt werden.
 
Rumpfnase mit Motorspant, noch nicht verklebt.
Man benötigt Bowdenzüge mit 1,5m Länge (rot), die 1m langen (weiß) reichen nicht.
Servos für H und S: DES 586 von Graupner.

Das Einsetzen ist etwas schwierig, weil ja das Anschlußkabel im Weg ist. Und ausschneiden geht auch nicht, weil da das Befestigungsloch im Weg ist.

Die Bowdenzugrohre lassen sich wider Erwarten problemlos einschieben.
Da kann man sich auf die Beschreibung verlassen.
Nachdem der Motor geliefert worden ist und in die Nase paßt, kann die Rumpfnase fertiggestellt werden.

Es gibt 2 kürzere und 2 längere Trapeze, um die Ecken zu schließen. Die SpH-Trapeze sind großzügig dimensioniert und man braucht sie nur ungefähr auf die Ecken zu kleben. Ich habe immer 2 gegenüberliegende Ecken verklebt. Da kann man die Brettchen gut mit Gummis spannen.

Motorspant plan geschliffen.
Vorderer Abschlußring.

Nur der Außenring bleibt, der Innenring dient nur der Zentrierung mit einem 10er Bohrer. Der Außenring hat genau den Durchmesser des Spinners.

Die SpH-Ecken habe ich mit einer groben Schmirgelpapierfeile (selbstgemacht) abgetragen.

Mit dem Balsahobel reißt man nur das SpH auf.

Danach wird mit 100er Schmirgelpapier geschliffen.

Phase 1: alle Ecken mit einer 45°-Fase versehen.

Vorne etwas weniger anfasen, weil hier SpH auf SpH geklebt ist.

(Jetzt weiß ich endlich, was ein Tennisarm ist!)

Hinter der Flügelauflage sind in den Ecken Kiefernleisten verbaut. Da kann man etwas stärker anfasen.
Die unvermeidlichen Vertiefungen von den Verzapfungen der Spanten habe ich mit Leichtspachtel verspachtelt. Jetzt sind die Rumpfseiten schön glatt.

Da ich den Rumpf mit weißer Folie mache, sieht man davon später nichts.

Die Bowdenzugrohre sind wieder eingezogen, nachdem ich den Rumpf nochmal runder geschliffen habe.

Als Bowdenzugseele nehme ich 2mm CfK-Drähte von r&g.

Servos (Grpn. DES 586 BB) für H und S sind eingebaut. Servohebel bis auf das letzte Loch abgeschnitten.
Der Motor ist an den Spant geschraubt. Dazu mußte man den inneren SpH-Ring heraustrennen. Der diente nur der Zentrierung.