Bergfalke Mü 13E

 

Fügel-Bau

 

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Die ersten 4 Rippen auf dem vorderen Steckungsstahl.

Man kann sehen, daß die Steckung HINTER dem Holm verläuft, und nicht, wie üblich und nötig, im Holm. Da muß ich mir was überlegen.

Nach längerem nachdenken habe ich mich entschlossen, die alte Flügelsteckung wegzulassen und eine neue zu machen.

Es kommt ein Flachstahl 14x2mm in einer Ms-Hülse 15x3mm zum Einsatz. Die Hülse steckt genau im Holm. So kann ich im Rumpf die Steckungshülsen über die ganze Rumpfbreite laufen lassen.

Das hintere Stück Ms-Rohr, das schon im Spant eingeklebt ist, nehme ich gleich als Verdrehungsschutz, das vordere schneide ich einfach ab.

Diese 3 Rippen habe ich für die Störklappen ausgeschnitten. Sie werden aus 1,5mm SpH gemacht.
An diesen Einschnitten verläuft das Querruder. Da kommt eine Verkastung aus 1,5mm SpH rein.
Das Steckungsrohr sitzt im rechten Flügel hinten am Holm, im linken Flügel vorne.
 
Irgendeine Linie braucht man, damit der Flügel gerade wird.

Ich habe dafür Leisten an das Baubrett geschraubt.

An die Leisten habe ich 5mm Balsa als Nasenleiste angenagelt. Daran werden die Rippen geklebt.
 
Alle Rippen stehen, Querruderverkastung aus 1mm SpH ist drin, Klappe liegt provisorisch drin.
Der obere Holm, 8x3mm Kiefer, ist eingeklebt.
An der Wurzel habe ich 2 Felder beplankt.
Am Querruder auch.
Über der Querruderverkastung liegt ein 15mm breiter SpH-Streifen. Die Endleiste ist auch 15mm breit.
Die Klappe ist auch mit 04,mm SpH-Streifen umrandet.
Die obere Beplankung ist fast fertig, es fehlen  nur noch die Aufleimer.
Der Flügel von der Unterseite gesehen.
 
 
 
 
Servokabel sind eingezogen.

Die Ms-Hülse der Steckung ist schon mal auf der einen Seite mit SpH-Verkastung eingeklebt.

Die andere Seite wird dann zugemacht, wenn da noch Harz-Glasfaser-Gemisch reingekommen ist.
Ich habe mich entschlossen (wenn die Löcher in den Rippen schon mal drin sind), die ehemaligen Ms-Steckungsrohre gleich als Verstärkung des Wurzelbereiches zu belassen.

In das hintere Ms-Rohr kommt dann noch ein CfK-Stift als Verdrehungssicherung. Das vordere Rohr wird bündig geschliffen. Ich klebe noch eine Abschlußrippe auf die Flügelwurzel.

Die Querruderverkastung aus 5mm Balsa. Oben und unten ein 15mm SpH-Streifen.
Verstärkungsecken an der Wurzelrippe; in den Klotz kommt eine Ösenschraube, mit deren Hilfe und Gummis die Flächen an den Rumpf gezogen werden
Das sind die Rumpfanschlußrippen und die Ösenschrauben für die Gummis.
Die Flächen sind beidseitig beplankt.

Innen habe ich die Holmverkastung noch mit den Rippen verklebt.

 
Das ist die gesamte Verkastung:
  • die Rippenfelder 1-4 beidseitig mit 3mm SpH
  • dann alles beidseitig mit 3mm Balsa
Die Aufleimer auf der unteren Seite sind drauf.
Ich hatte noch nie so einen steifen Flügel!
So sieht das Profil aus.
Randbogen aus 3 Lagen 5mm Balsa.

Das Querruder muß dann angepaßt werden.

Randbogen verschliffen.
Abschlußrippe an der Wurzel.
Stecker für 2 Servos ist eingeklebt.
Flächensteckung für die rechte Fläche:

Den vorderen Spant habe ich genau 3mm ausgenommen.

Darin läuft der Flächenstahl 14x2 mm.
Die Ms-Hülse 15x3 mm paßt genau in die Aussparung. Darin steckt der Flächenstahl.
Steckung für die linke Fläche: oben und unten sind 3mm SpH-Brettchen mit 3° Schräge eingeklebt.
Ich wollte eigentlich die alten Steckungsrohre benutzen, um die Torsionstäbe unterzubringen. Diese Rohre laufen aber um 3° zur Flachstahlsteckung und drücken somit die Flächen nach vorne, so daß ein Spalt entsteht.

Jetzt habe ich einen 6mm Buchendübel genommen und es paßt!

Ein CfK-Stab in Höhe der Nasenleiste soll verhindern, daß die Flügel bei etwas härteren Landungen nach vorne wippen und die Anschlußrippe abbricht.